Das Stephaniviertel entstand als natürliche Siedlung um die Gegend von St. Steffen auf einem der beiden Dünenhügel. Als eigenständige Siedlung vor den Toren der Bremer Altstadt hatten die Steffensbürger 1139 ihre Stephanikirchenweide (Schweineweide), auf der später, nach dem Verkauf an die Stadt, 1888 der Freihafen eröffnet wurde.