Das Team

Das "Digitale Heimatmuseum" ist ein kollektives Werk

Da war zuerst die Idee:nach über 20 Jahren Arbeit mit Zeitzeugen war Achim Saur immer noch unzufrieden, die Erzählungen von Zeitzeugen im Rahmen eines Low-Budget Kulturhauses nicht angemessen wiedergeben zu können. Dann verband Frauke Wilhelm im Rahmen des "Walle-Blues" erstmals die O-Töne mit den über 20 000 historischen Fotos, die Cecilie Eckler-von Gleich schon in einer Datenbank aufbereitet hatte. Erst mit den Bildern entfalten die O-Töne ihre Qualität. So entstand für den "Blues" die erste filmische Collage des Geschichtskontors.. Und wenn es um Maritimes ging, half Wilfried Brandes als Spezialist für Hafen und Schiffahrt.

Mit Sabine Murken entwickelte sich ein System für die Archivierung der Audios, sie trieb die Schnitttechniken und die Dramaturgien der "Short Stories" voran. Mit Birgitta Herzer - sie stieß auch stockende Prozesse wieder an, lenkte als erfahrene Supervisorin das Augenmerk auf die Bedeutung von Sprechweisen - gehörte sie zu dem Kern, der die Konzeption des „Heimatmuseums“ entwickelte. Als die erfahrene Journalistin Christine Spiess den Kreis erweiterte, wuchs mit ihrer journalistischen Qualifikation auch die Sensibilität für Schreibweisen. Mit ihr entstand unser erstes 30-minütiges Feature. Auch Stefan Heesch übernahm ganze Projekte und begleitete die Diskussionen über Töne von Anfang an.

Von Anfang an war das mediaBUERO dabei, das dieser website das Gesicht und das komplizierte technische Gerüst geliefert hat. Nicht zu vergessen die geduldige Hilfestellung für uns Autodidakten, mit jpg's, Audioschnitt und Composer umzugehen.

Die Honorierung entsprach zumeist den Mitteln eines Low-Budget-Betriebes. Dass alle derart engagiert waren, lag allein an ihrem Interesse, das "Digitale Heimatmuseum" zum Leben zu erwecken.

Wir können nicht alle nennen, mit denen wir oder die mit uns im Rahmen von Projekten oder Praktika zusammengearbeitet haben, aber auch ihnen sind wir zum Dank verpflichtet.